Arbeitsabläufe

Eine Möglichkeit für mehr Automatisierung bei der Fahrzeugwartung

Bevor der Zündschlüssel umgedreht wird, muss es klar sein, dass ein Fahrzeug sicher und zuverlässig. So bleibt man nicht unterwegs liegen und alles, was transportiert wird, erreicht rechtzeitig den Bestimmungsort.

Um Ärger zu vermeiden, gibt es regelmäßige Inspektionen von Fahrzeugen und Komponenten, die jährlich, monatlich, wöchentlich oder in manchen Fällen sogar zu Schichtbeginn und Schichtende durchgeführt werden. Mehr Inspektionen bedeuten allerdings mehr Checklisten und Formulare. Gut, dass sich beides auch in großen Mengen auf Mobilgeräten verwalten lässt.

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Welche Rolle spielt Automatisierung bei Inspektionen von Fahrzeugen?

Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand: Zunächst muss der Anwendungsfall aufgebaut werden. Dafür werden im ersten Schritt die Verantwortlichkeiten identifiziert. Alle Details des Prozesses müssen ausgeführt werden, damit klar ist, wer für welche Teile zuständig ist, was bei einer Panne passiert und wie mit Unfällen umgegangen wird.

Bei Fahrzeugen geht es also nicht nur um kurze Überprüfungen, sondern auch um kurze und klare Abstimmungswege zwischen einzelnen Technikern und dem gesamten Team. Auch wenn es immer wieder um dieselbe Checkliste geht, müssen die wichtigsten Schritte darin klar sein. Seitens des Managements ist es notwendig, einen ausbalancierten Prozess zu definieren, damit sich Techniker nicht in Unmengen von Dokumenten verlieren und Dokumentation nicht zur Hauptaufgabe wird. Gleichzeitig sollte das Auge fürs Detail nicht verloren gehen, auch wenn beispielsweise 120 Fahrzeuge überprüft werden, die hinterher im Topzustand sein müssen.

Eine App für die Fahrzeuginspektion kann das Dreieck aus Management, Technik und Dokumentation zusammenbringen.

Ein beispielhaftes Flowchart für den Vorgang rund um eine Checkliste:

Dieser Prozess ist übersichtlich und stammt aus der Wartungssoftware Fluix, die es ermöglicht, eine Sequenz aus Aufgaben zu erstellen und das Routing von Dokumenten festzulegen, damit sie sich gezielt zwischen Standort und Einsatzort bewegen und es einen klaren Weg von A nach B gibt.

Wie Sie sehen wird eine Wartungs-Checkliste von einem Techniker übernommen und in der App als Formular bearbeitet, während die Inspektion stattfindet. Bei Problemen kann die zuständige Person kontaktiert werden, um die Angelegenheit gemeinsam zu besprechen und zu bearbeiten. Wenn das Fahrzeug alle Anforderungen erfüllt, sicher ist und perfekt funktioniert, kann die Checkliste direkt vom Techniker eingereicht und im Cloud-Speicher der Firma archiviert werden.

Ein Prozess wie dieser verhindert Schwierigkeiten wie unklare Dokumentation oder gar Informationsverlust. Mit einer mobilen App für die Wartung von Fahrzeugen können Firmen eine klar strukturierte Dokumentenbibliothek anlegen, die Informationen zu technischen Anforderungen und abgeschlossenen Inspektionen sowie zu Fahrzeugprofilen enthält.

Bessere Wartungsprozesse mit Fluix

Fluix ermöglicht es Technikern, Checklisten auszufüllen, Kommentare und Fotos hinzuzufügen, Formulare einzureichen und mit Verträgen und anderen Dokumente zu arbeiten. Und weil große Zeichnungen und Pläne auf Papier am Einsatzort oft unhandlich sind – insbesondere bei Regen und Wind – lohnt sich der Umstieg auf papierlose Arbeit.

Das US Department of Transportation empfiehlt beispielsweise, dass Fahrzeuginspektionen am Morgen und am Abend durchgeführt werden. In Großbritannien findet gerade ein Umstieg der Behörden auf elektronische Berichte statt, beispielsweise im Programm “Earned Recognition”.

Mit Fluix lassen sich erkannte Probleme und Defekte in Echtzeit reporten, damit die Flottenverwaltung sofort handeln und entsprechende Reparaturen beauftragen kann. So kommt es gar nicht erst zu Problemen mit Behörden.

Welche Faktoren stehen hinter einer erfolgreichen Automatisierung?

Hier zeigen wir Ihnen einige Funktionen der Wartungs-App für Fahrzeuge, die die Automatisierung voranbringen können:

  • Ein vorgefertigter Dokumentations-Flow durch den gesamten Prozess, der Informationsverlust verhindert.
  • Mobile digitale Formulare mit einheitlichem Aussehen, festgelegten Datumsformat, der Möglichkeit Bilder hinzuzufügen, elektronischen Unterschriften und anderen Vorteilen digitaler Formulare.
  • Offline-Zugriff auf Dokumente und Formulare für Remote-Teams, damit Anleitungen und Inspektions-Checklisten auf Tablets direkt vor Ort zur Verfügung stehen, auch wenn gerade keine Internetverbindung besteht. Die Einreichung findet statt, wenn die Verbindung wiederhergestellt wurde.
  • Barcode-Scans auf Fahrzeugen und Teilen, damit die passenden Dokumente pünktlich zur Verfügung stehen.
  • Erinnerungen an Checklisten helfen dabei, dass keine anstehenden Wartungsvorgänge verpasst werden.
  • Eine klare Dateinamenkonvention sorgt dafür, dass Dateien automatisch benannt werden und sich schnell wiederfinden lassen, egal wie viele Projektordner angelegt wurden.
  • Kontrollfunktionen ermöglichen den Überblick in Echtzeit, damit Anpassungen vorgenommen werden können, sobald sie nötig
  • Granulare Rechteverwaltung für genau geregelten Zugriff durch Techniker, damit alle genau die Dokumente, Daten und Reports bekommen, die sie brauchen.

Ein Rat aus der Praxis

Mehr und mehr Firmen wenden sich von der reinen Datenerfassung hin zur Datenanalyse. Der Grund dafür ist klar: So lassen sich Zeit und Geld sparen. In Echtzeit aggregierte Daten zeigen Performance-Trends auf, lassen die häufigsten Probleme rechtzeitig sichtbar werden und vermeiden unnötige Arbeit. Die zeitliche Investition in Datenanalyse kann sich also bezahlt machen. Die Wartungs-Software, für die Sie sich entscheiden, sollte die automatische Extraktion von Daten aus Checklisten unterstützen und es Ihnen ermöglichen, Diagramme und Berichte mit wenigen Klicks zu erstellen.

Sind Sie bereit, Ihre Fahrzeugwartung zu automatisieren?